sagte David Tasma, ein aus Polen stammender Holocaustüberlebender, der während des 2. Weltkrieges nach London emigriert war, kurz bevor er später in einem Londoner Krankenhaus starb. Er vererbte dafür sein Vermögen von 500 Pfund an Dame Cicely Saunders, der ersten Palliativmedizinerin und Grand Dame der Hospizarbeit in Europa.
Ein schönes Bild - das Fenster - wie wir meinen - dieses Symbol für Licht und Offenheit.
Schwerstkranke und sterbende Menschen sind wichtig und es wert, trotz aller Schwäche und enger Grenzen, die eine schwere Krankheit setzt, an einem Ort zu leben, an dem sie mitsamt ihrer Angehörigen Geborgenheit und die nötige Unterstützung erfahren, wenn die Pflege und Versorgung daheim einfach nicht mehr möglich ist. Hier braucht es einen Ort der Offenheit für die verschiedensten Wünsche an ein Leben im Angesicht des Todes und für die unterschiedlichen Religionen und Weltanschauungen. Einen Ort, der es ermöglicht, bis zum letzten Augenblick so gut wie möglich zu leben. Das wünschen wir uns für unsere Mitmenschen in der Region Zwickau.
In London konnte 1967- mehr als 20 Jahre später - mit Hilfe der Spenden und des ehrenamtlichen Engagements unzähliger Menschen mit dem „St. Christopher`s“ das erste moderne stationäre Hospiz in Europa eingeweiht werden.
hier in Zwickau haben wir in den vergangenen Jahren mit ambulanter Pflege und Hospizarbeit, der Expertise des Brückenteams und guter Palliativversorgung in den Pflegeheimen und auf den Palliativstationen schon ein sehr engmaschiges regionales Hilfsnetz für die Versorgung lebensverkürzend erkrankter und sterbender Menschen geknüpft. Nur ein Knoten fehlt uns noch, um es wirklich bis zuletzt stabil und tragfähig zu machen - das stationäre Hospiz.
Für uns alle, für unsere Nächsten, für unsere Nachbarn, den Lieblingsmenschen und den uns Fremden möchten wir gemeinsam mit ihnen diesen starken Knoten knüpfen.
Und jeder unserer Mitmenschen guten Willens kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, wenn wir Bürger von Zwickau und Umgebung unser Hospiz planen und bauen.
Egal ob es ein Fenster ist, eine Tür, ein einzelner Ziegelstein oder eine ganze Wand, ein Baum für den Garten oder die Bank, die darunter stehen wird, jeder von ihnen kann genau den Beitrag dazu leisten, der ihnen möglich ist.
Dafür haben wir ALEA e.V. gegründet – einen Förderverein für die Hospizarbeit und Palliativversorgung in unserer Region. Alea ist das griechische Wort für „Wärme“ und „Schutz“; und das ist genau das, was wir den Familien schenken wollen, in denen ein Mensch seine letzte Wegstrecke gehen muss – Wärme und Schutz.
Lassen Sie uns deshalb:
Gemeinsam.
Leben gestalten.
Für Zwickau.
P.S. Nicht nur Ihre Spende hilft uns. Unterstützen Sie uns, indem Sie Ihrer Familie, ihren Freunden und Kollegen von uns erzählen. Nur gemeinsam können wir das Leben lebenswerter gestalten, hier in Zwickau.
Tipp: Wenn Sie sich für eine regelmäßige Unterstützung interessieren, dann wäre vielleicht eine Fördermitgliedschaft genau das richtige für Sie.
Was bedeutet das:
- jährliche Kosten: 120,00 Euro
- Spendenquittung über den Fördermitgliedsbeitrag
- keine Pflicht zur Teilnahme an Mitgliederversammlungen
- kein Stimmrecht im Verein
Was bedeutet das:
- jährliche Kosten: 60,00 Euro (36,00 Euro für Studierende, Arbeitslosengeld II Empfänger, Auszubildende und Schwerstbehinderte)
- Teilnahme an Mitgliederversammlungen
- Planung und Ausarbeitung von Veranstaltung
Spendenkonto:
Alea e.V.
IBAN: DE34 8705 5000 1020 0387 36
BIC: WELADED1ZWI
Sparkasse Zwickau
Verwendungszweck: Spende Alea e.V.
Möchten Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft oder eine Mitgliedschaft bei ALEA e.V. unterstützen, schreiben Sie uns über das Kontaktformular oder per Post.
Wenn Sie Fragen und weitere Ideen der Unterstützung haben, dann wenden Sie sich gern an uns.
Wir freuen uns auf Sie!